Weisheitszahnentfernung – schonend, sicher, individuell betreut

Warum müssen Weisheitszähne oft entfernt werden?

Weisheitszähne haben häufig nicht genug Platz im Kiefer. Das kann dazu führen, dass sie:

  • ganz oder teilweise im Kieferknochen verbleiben (retiniert)

  • nur unvollständig durchbrechen

  • schief wachsen oder andere Zähne verschieben

Oft entsteht dabei eine Zahnfleischkapuze, die schwer zu reinigen ist – ein idealer Nährboden für:

  • Entzündungen

  • Karies

  • Zystenbildung

In solchen Fällen ist eine operative Entfernung medizinisch sinnvoll – und beugt langfristigen Schäden vor.

Wie läuft die Behandlung ab?

Die Weisheitszahnentfernung erfolgt in unserer Praxis:

  • minimalinvasiv

  • und in der Regel unter örtlicher Betäubung

Je nach Wunsch kann die Behandlung:

  • seitenweise erfolgen (z. B. rechts oben/unten zuerst)

  • oder alle vier Zähne in einer Sitzung umfassen

Auf Wunsch ist auch eine Entfernung in Vollnarkose möglich – insbesondere für Angstpatienten oder bei umfangreichen Eingriffen.

Moderne Technik für maximale Sicherheit

Bei komplexer Lage oder Nähe zu sensiblen Strukturen (z. B. Nerven) setzen wir die Piezo-Chirurgie ein – ein hochpräzises Ultraschallverfahren, das:

  • nur harte Substanz (Knochen) schneidet

  • weiches Gewebe wie Nerven oder Gefäße schützt

  • besonders schonend und gewebeschonend arbeitet

So schaffen wir selbst bei schwierigen Fällen ein Höchstmaß an Sicherheit und Komfort.
Auf Wunsch setzen wir PRF zur verbesserten Wundheilung ein – ein natürlicher Heilungsbeschleuniger aus körpereigenem Blutplasma, der:

  • Schmerzen

  • Schwellungen

  • und Komplikationen

deutlich reduzieren kann.

Was passiert danach?

Nach dem Eingriff erhalten Sie:

  • eine individuell angepasste Nachsorge

  • ggf. ein Rezept für Schmerzmittel

  • auf Wunsch eine Krankschreibung für die ersten Tage

Die meisten Patienten berichten von einem raschen Heilungsverlauf – insbesondere, wenn die Nachsorgehinweise beachtet werden.

Kai-Hendrik Bormann - jameda.de
Kai-Hendrik Bormann - jameda.de